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broet-chan [userpic]

Woche 1 (KW 35, 2009) – Kantinenfallen und Streckenrekorde

August 26th, 2009 (09:39 pm)
happy

Stimmung:: happy

In meine erste Weight Watchers Woche starte ich wie erwartet hoch motiviert. Jeder~ meiner bisherigen Versuche abzunehmen, fand seinen Anfang zunächst in einem schier unerschöpflichen Vorrat an Motivation und Tatendrang. Und ich finde das auch nicht verwunderlich, denn wenn man den Entschluss gefasst hat, etwas ändern zu wollen, denkt man ja selten daran, welcher Weg noch vor einem liegt, sondern vornehmlich daran, was sich alles ändern wird, wenn man erst mal „schön schlank“ ist – was auch immer das in den eigenen, strengen Augen bedeutet. :o)

Jedenfalls gehe ich fest entschlossen an die Sache heran, und da kann mich auch die Einladung meines Chefs nicht schocken, am Abend mit dem ganzen Team fein essen zu gehen. Natürlich kommt es mir nicht wirklich gelegen, denn es ist mein erster Tag im Programm und ich kann noch so überhaupt nicht einschätzen, was nun wie viele POINTS haben wird. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand (der mir eindeutig sagt, dass Schokoladenmouse zum Nachtisch sicher nicht gut fürs Punktekonto sein kann) bewahrt mich zumindest davor, den Start allzu sehr in den Sand zu setzen, und so lande ich letztendlich bei einer Points-Zahl von 27,5. Hm. Jetzt nicht so das, was ich mir für den Beginn der Ernährungsumstellung vorgestellt hatte, aber gut, man kann ja auch an anderen Tagen etwas sparen und so kleine Sünden wieder reinholen, daher nehme ich mir vor, von diesem Umstand die Woche über artig Gebrauch zu machen, sobald sich eine Gelegenheit dazu bietet.

Wie so oft im Leben, stelle ich mir dabei natürlich gleich am nächsten Tag erst mal selbst ein Bein. Ich pflege, mit meinen Kollegen in die Kantine zum Essen zu gehen, und das möchte ich auch nicht aufgeben während meiner Abnahme, da es mir erstens sehr viel Spaß macht bei all den lieben Leuten und zweitens für mich auch eine sehr wichtige Auszeit vom Arbeitsplatz ist. Außerdem stärkt es die Teambildung, wie ich finde. Man fühlt sich viel mehr zugehörig. Nun gibt es in unserer Kantine auch eine Salatbar. Aber an diesem Freitag – ganz in alter Gewohnheit – zog es mich zu etwas Anderem.

„Bayrischer Fleischkäse mit Rahmspinat, Schlosskartoffeln und Spiegelei“ stand auf der Tafel am Eingang. Das klingt schon wie eine POINTS-Katastrophe? Ist es auch. Und was für eine! Als ich nach dem Essen in den Weight Watchers @ssistenten eingebe, was ich alles verputzt habe, fällt mir glatt die Kinnlade herunter. Allein das popelige Stückchen Leberkäse hat schon satte 10 POINTS, und das ganz ohne den berühmten Blubb-Spinat und natürlich auch ohne die gebratenen Kartoffeln und das Spiegelei. Damit kommt allein mein Mittagessen schon auf einen POINTS-Wert von unglaublichen 24 Punkten, und weil’s so schön war, stellt die Freundin einem später zum DVD-Abend auch noch Nudeln mit Hackfleischsoße vor die Nase – man hat doch sonst immer mitgegessen, wenn man gekommen ist. Ach herrjeh… das ist in jedem Fall das letzte Mal, dass ich unvorbereitet in die Kantine gehe. Ab diesem Tag gucke ich immer vorher schon im Intranet, was angeboten wird und entscheide mich im Voraus für ein Essen, das zu meinen Zielen passt. So bin ich nicht so unschlüssig und komme dadurch auch nicht so leicht in Versuchung.

Rückschlag hin oder her: So leicht lasse ich mich nicht entmutigen. Im Gegenteil. Am nächsten Tag schrubbe ich nicht nur fleißig die Wohnung sauber, ich esse auch so anständig und vorbildlich, dass ich allein dadurch schon 3,5 POINTS sparen kann – ohne die körperliche Betätigung. Ha! Es geht doch. :o) Und am nächsten Tag gehe ich das erste Mal nordisch spazieren. An die Bewegungsabläufe muss man sich zwar erst einmal gewöhnen, aber dann macht es sogar richtig Spaß. Nach 35 Minuten bin ich von meiner Proberunde wieder zurück. Man kommt doch schneller und weiter voran, als gedacht. Ich werde mir eine längere Strecke ausdenken müssen, wenn ich ein paar Minuten mehr gehen will. :o) Auch das ist ein schönes Gefühl.

Ein Gefühl, das ich eigentlich nicht so mag, das mich aber seit dem Beginn der Wiegewoche (die bei mir übrigens an einem Mittwoch anfängt) ständig begleitet, ist das, auf die Toilette zu müssen. Mein Gott! Zwei Liter Wasser zu trinken kann einen wirklich ziemlich häufig aufstehen lassen. Dennoch versuche ich mich an diese Vorgabe zu halten, denn dass viel Flüssigkeit gerade während einer Abnahme sehr wichtig ist, hört man nicht nur bei den Weight Watchers. Nervig ist allerdings, dass wir mehrere Katzen haben, die sich nachts gern zu uns ins Bett mogeln (ja, wir mögen das) und sich dabei immer~ auf meine Blase legen. Ich weiß nicht, ob die das als so ‘ne Art Wasserbett empfinden oder einfach nur gern auf meinem Schoß schlafen. Jedenfalls treibt es mich mindestens ein Mal nachts raus, manchmal sogar zwei Mal, und zu solchen Gelegenheiten würde ich meine Blase am liebsten gleich im Badezimmer liegen lassen, dann kann sie von mir aus machen, was sie will.

Blöd ist auch, dass ich in der Firma immer erst durch das komplette Gebäude rennen muss, wenn ich… nun… mal muss eben. Manchmal kommt der Drang doch recht plötzlich. Eine blöde Sache. Aber ich versuche, es positiv zu sehen. So lege ich bei jedem Gang gut und gerne hundert Meter extra zurück, wenn nicht mehr. Man soll doch viel Bewegung in den Alltag einbauen. Also das schaffe ich gerade durch das viele Trinken geradezu spielend.

Am letzten Tag dieser Woche bekomme ich einen regelrechten Schock über mich selbst: Nach dem Mittagessen spaziere ich wie selbstverständlich zum Eis-Automaten und ziehe mir – ohne mir zunächst weiter darüber Gedanken zu machen – genau wie meine Kollegen noch ein schönes Eis. Ein gutes~ Eis – Mövenpick Maple Walnuts, eine meiner Lieblingssorten, und natürlich in der Kekstüte und mit Schokolade oben drauf, sodass einem allein beim Gedanken daran das Wasser im Mund zusammen läuft. Mmhm, das schmeckt herrlich. :-D Später allerdings bin ich echt erschrocken. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Ich will doch abnehmen! Und da esse ich mal eben so nebenbei ein dickes Eis und genieße es auch noch in vollen Zügen? Unglaublich! Doch dann kommt die Erleichterung: Ich darf ja! Wie herrlich! Bei Weight Watchers ist es nicht „verboten“, so zu schlemmen, man muss sich eben nur darüber im Klaren sein, dass man im Grunde gerade sein Abendessen verdrückt. Oder zumindest die POINTS dafür. Aber das macht mir in diesem Moment nicht das geringste Bisschen aus. Das Eis war eine Wucht und ich fühle mich fantastisch. Warum auch nicht? Ich habe sonst so gut hausgehalten mit meinem Konto, dass ich abends sogar noch zwei Scheiben Vollkornbrot mit Frühlingsquark bzw. Hähnchenbrust essen kann und dazu leckere Cocktailtomaten aus der Zucht der Schwiegermutter. Vielleicht ist dieses Konzept ja wirklich was für mich. Bisher läuft es jedenfalls sehr gut: 2,6 Kilo sind wie weggepustet. :o) *happy*

Mein erstes Etappenziel – die Fünfkilomarke – ist damit ein ganzes Stück weiter in greifbare Nähe gerückt.

Alles Liebe,
brötchen

broet-chan [userpic]

First things first – Das erste Weight Watchers Treffen

August 19th, 2009 (08:27 pm)
Stimmung:: erstaunt

Ein bisschen mulmig ist mir ja schon zumute, als ich meinen frisch gefassten Entschluss bereits am Folgetag in die Tat umsetze und mich auf den Weg zu dem im Internet erspähten Weight Watchers Treffen mache, welches nur bequeme 2 Kilometer von meiner Wohnung entfernt in einem Ort stattfindet, von dem ich weiß, dass er einen der besten Dönerläden der Gegend beherbergt…
Sehr mutig von mir, ausgerechnet dieses~ Treffen für mich auszuwählen, findet eine Bekannte. Es klingt höchst ironisch. :o) Auch, dass ich z. B. meinen Eltern nichts davon zu erzählen gedenke, findet sie seltsam, aber das ist so eine Sache bei mir… vorerst möchte ich lieber nicht, dass sie etwas davon wissen. An dieser Stelle einen schönen Gruß an meine Schwester, die das hier sicher lesen wird: Ich wollte es dir schon beim letzten Telefonat erzählen, aber du kennst mein Gedächtnis – ich hab es wirklich schlicht vergessen. Ich bitte um Entschuldigung. :o(

Das etwas beklemmende Gefühl in der Bauchgegend rührt jedenfalls weniger daher, dass ich irgendwelche Schamgefühle hätte, zu einem Weight Watchers Treffen zu gehen oder gar Angst davor, überhaupt nicht dort anzukommen, weil ich es schon an besagtem Schlemmerparadies nicht vorbeischaffe. Nein. Ich geniere mich ein wenig, weil ich Angst habe, eine Nachbarin von mir könnte dort aufkreuzen.
„Ja Moment, du hast doch gerade noch gesagt, du schämst dich nicht, selbst an so was teilzunehmen!“ – tue ich auch nicht, aber es ist die eine Sache, sich mit jemandem zusammen zu entscheiden, sich den Weight Watchers anzuschließen oder ständig von einer Frau beäugt zu werden, deren Göttergatte einen vor kurzem gefragt hat, ob man vielleicht schwanger wäre… „Nein“, kann die gute Dame dann zuhause stolz ihr besseres Wissen kundtun. „Sie hat einfach nur immer mehr zugenommen, du brauchst keine Sorge um mögliches Geschrei zu haben.“

Prima.

Meine eigenen Bedenken stellen sich jedoch als unbegründet heraus: Weder ist meine Nachbarin anwesend, als ich schließlich zum Treffen aufschlage, noch irgendjemand sonst, den ich kenne. Irgendwie eine Erleichterung. Zudem bin ich nicht die einzige, die an diesem Abend neu anfängt. Auch das tut irgendwie gut. Ich glaube, sonst hätte ich mich ziemlich unsicher gefühlt, aber so haben wir zwei Mädels – die zufällig auch noch im selben Betrieb arbeiten – uns gleich zusammen gesetzt und gemeinsam gelauscht, was unsere Leiterin uns so alles über Gewicht und Selbstbewusstsein zu erzählen hatte. Sehr interessant. Und ihr Vortrag hat mich wirklich nachdenklich gestimmt. Warum glaubt man eigentlich, mit jedem Kilo mehr ein Stück weniger Recht auf freie Meinungsäußerung zu haben? Schlanke gehen den Leuten mitunter genauso auf den Geist wie nicht so Schlanke. Trotzdem hält man häufig den Mund, um nicht schief angeguckt zu werden… eigentlich bescheuert. Auf der anderen Seite wird man aber auch immer groß angestarrt, wenn man zu einer Bitte einmal „Nein“ sagt. Als hätte man kein Recht darauf. Ziemlich komisch irgendwie, wie gewisse Dinge wahrgenommen werden, die eigentlich selbstverständlich sein sollten.

Nach dem normalen Treffen erklärt Susanne, die Leiterin, uns erst mal das Konzept und die Funktionsweise von Weight Watchers bzw. den (Flex)POINTS (wovon ich allerdings schon einen Großteil weiß, da ich mich ausgiebig im Internet darüber informiert habe) und gibt uns nach der Anmeldung unsere ersten Unterlagen. Bekomme gleich ein Kochbuch mit auf den Weg, weil ich mich für den Monatspass Plus entscheide, der mir ein tolles OnlineTool bietet, was meine Mahlzeitenpunkte ausrechnet und außerdem meinen Gewichtsverlauf anzeigt. Toll. ^__^ Was mir auch gleich enorm gut gefällt: In den Treffen kann man offenbar auch immer Weight Watchers Produkte kaufen. Das ist natürlich nicht nur reine Nettigkeit, so viel ist allen klar. Aber wenn ich allein die Auswahl an Chips und Süßigkeiten sehe, die ich für geradezu erstaunlich wenig Points essen kann, sobald ich mal einen richtigen Japp darauf kriege (oder auch nur zwischendurch), weiß ich schon jetzt, dass ich vor großen Heißhungerattacken diesmal wohl relativ sicher sein werde. Eine ganze Schachtel Fruchtgummiherzen will schließlich erst mal verdrückt werden, und das für nur 0,5 POINTS – da ist man eine Weile beschäftigt, bevor man Lust auf die nächste Packung bekommen kann. Gut so. Ich neige eh dazu, viel zu wenig auf mein Sättigungsgefühl zu hören.

Apropos Sättigungsgefühl: Dieses Konzept mit den Sattmachern fasziniert mich, macht mich aber auch skeptisch. Soll ich wirklich so viel Nudeln essen können, bis ich satt bin, und mir dafür nur einen pauschalen Wert aufschreiben müssen? Isst man da nicht schnell zu viel und überzieht gnadenlos sein Punktekonto? Susanne sagt nein, solange man wirklich nur isst, bis man satt ist, und sich für jede Portion wieder den Pauschalwert anschreibt, also immer pro Mahlzeit wirklich – nicht mittags bis zum Platzen Kohlehydrate in sich reinstopft und den Rest dann später noch für Lau hinterher schiebt, weil der ja zu einer Portion gehörte, die man eh schon mal berechnet hatte. Na, ich werde das jedenfalls mit Wonne ausprobieren, denn wer ist schon gerne hungrig? Und eine Sattmacherportion Fleisch klingt wie Musik in meinen Ohren. :o)

Susanne rechnet noch schnell meinen Pointswert für mich aus: 22. Weil ich Zettelwirtschaft nicht mag, kaufe ich zu den Süßigkeiten noch ein Pointsjournal mit Wochenübersichten für volle 3 Monate. Dieses kleine Buch wird ab jetzt meine Bibel sein: „Sei furchtlos und mehre deine Abnehmerfolge!“

Na gut, sag ich mir, ich kann’s ja mal versuchen. Also: Auf in den Kampf! 68, ich komme!

broet-chan [userpic]

Ein Entschluss steht fest

August 18th, 2009 (07:20 pm)
Stimmung:: entschlossen

„Ich will abnehmen.“

Hach ja, wer kennt diesen Gedanken nicht, und wenn er nur ganz kurz ist? Es handelt sich wahrlich um keine Erkenntnis, die mir zum ersten Mal in meinem Leben kommt (der Jojo-Effekt klebt quasi an meinen Fersen wie ein Post-It am PC-Bildschirm). Auch keine, mit der ich besonders einsam auf weiter Flur stehe, wie ich weiß – allein im Freundeskreis gibt es wohl nicht nur einen, der gern ein paar Pfunde weniger auf den Rippen hätte.

Seit ich angefangen habe, mir darüber Gedanken zu machen, war ich eigentlich nie wirklich zufrieden mit meinem Äußeren, aber auch nicht absolut unglücklich. Ich werde geliebt und respektiert und finde mich nur selten in Situationen, wo mir irgendjemand etwas Böses wegen meiner Figur will. Das heißt aber nicht automatisch, dass ich damit zufrieden bin – leider. Irgendwie ist das blöd geplant – geradezu schade. Hinzu kommt, dass ich seit einiger Zeit ziemliche Knieprobleme habe und selbst bei den zwei Stockwerken bis zu unserer Wohnungstür manchmal schon ganz schön aus der Puste bekomme, besonders, wenn ich etwas Schweres (wie z. B. die Wocheneinkäufe) mit nach oben wuchten muss.

Diese Umstände und ein bestimmtes, für mich eher unerfreuliches Erlebnis mit unserer Badezimmerwaage haben mich jedenfalls zu dem Entschluss gebracht, einen erneuten Versuch zu starten, mir endlich die Figur anzueignen, die ich mir im Grunde meines Herzens sehr für mich selber wünsche. Kein superschmal Bikini-Äußeres, aber eine durchaus schlanke Silhouette, mit der man in einem Café sitzen und ein Stück Kuchen essen kann, ohne~ dabei das Gefühl zu haben, dass alle anderen Gäste eigentlich gerade heimlich denken, dass man lieber mal in ’nen Apfel beißen sollte, anstatt sich auch noch mit Süßkram „vollzustopfen“. Ich möchte einfach einmal losgehen können und irgendetwas kaufen, das mir gefällt, nicht das, was mir passt und worin ich mich am besten kaschiert fühle.

Bisher habe ich immer versucht, für mich allein abzunehmen und bin dabei früher oder später an meinen eigenen, im Laufe der Zeit meist immer zahlreicher werdenden „kleinen Ausnahmen“ gescheitert. Diesmal probiere ich etwas Anderes: Es hat mich zwar nie besonders interessiert und allein das Wort „POINTS“ klang in meinen Ohren immer schon sehr nach Marketing, aber vielleicht ist das Konzept der Weight Watchers ja doch etwas für mich. Nach reiflicher Überlegung und viel Nachforschung im Internet bin ich jedenfalls zu dem Schluss gekommen, dass mir ein regelmäßiges Wiegen unter „Augenzeugen“ (sprich: durch die Leiterin) innerhalb eines wöchentlichen Treffens vielleicht auch einfach etwas mehr Druck macht und Motivation gibt, immer weiter am Ball zu bleiben und mich auch von Stillständen und kleinen Rückschlägen nicht so schnell ins Boxhorn jagen zu lassen. Erfolgsgeschichten mit Weight Watchers scheint es jedenfalls zuhauf zu geben, und zumindest die auf der Internet-Seite habe ich alle mit großem Interesse verschlungen. :-)

Nun bin ich auch schon ganz gespannt darauf, was mich erwartet und wie es mich voran bringen wird.

Dieses Online-Tagebuch soll mir dabei helfen, meine Erlebnisse während dieser Zeit festzuhalten, zu reflektieren und mich auch nachträglich noch zu motivieren~, wenn ich von kleinen und großen Erfolgen lesen kann, die mir selbst vielleicht schon wieder entfallen sind. Ich denke, es wird mir viel Spaß machen – auf diese Weise eine Herausforderung an mich selbst zu stellen, ist in jedem Fall interessant und spannend. :-)

Jeden neugierigen Leser heiße ich jedenfalls hiermit herzlich willkommen und hoffe, ihr habt genauso viel Lust wie ich auf „Das Abenteuer Weight Watchers“.

Alles Liebe,
broetchen

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